Statuten

I. Name, Gründung, Sitz

Art. 1 Name, Gründung, Sitz

Unter dem Namen Frauengemeinschaft Bruder Klaus, besteht ein Verein im Sinn von Art. 60ff ZGB.Die Gründung der Frauengemeinschaft Bruder Klaus erfolgte im Jahr 1955.Sitz der FG Bruder Klaus ist Kriens.Die FG Bruder Klaus ist ein Ortsverein des SKF Luzern und somit dem Schweizerischen Katholischen Frauenbund SKF angeschlossen.

II. Zweck und Aufgaben

Art. 2 Zweck

Die Frauengemeinschaft Bruder Klaus ist ein Zusammenschluss von Frauen mit christlicher Ausrichtung.Als Verein erfüllt sie Aufgaben in Gesellschaft, Staat und Kirche und vertritt dabei insbesondere Fraueninteressen.Der Verein ist parteipolitisch neutral.

Art. 3 Aufgaben

Aufgaben der FG Bruder Klaus sind:
3.1. Pflege der Gemeinschaft und der Solidarität unter Frauen.
3.2. Vertretung der Interessen von Frauen in Gesellschaft, Staat und Kirche.
3.3. Förderung der persönlichen, religiösen, politischen und kulturellen Bildung der Frauen.
3.4. Wahrnehmung sozialer und politischer Aufgaben.
3.5. Engagement für oekumenische Bestrebungen.
3.6. Förderung der Gleichstellung von Frau und Mann in Gesellschaft, Staat und Kirche.
3.7. Zusammenarbeit mit der Pfarrei Bruder Klaus, ihren VertreterInnen und Gruppierungen.
3.8. Zusammenarbeit mit anderen Frauenorganisationen und Institutionen in Gemeinde, Region und Kanton.
3.9. Zusammenarbeit mit dem SKF Luzern und dem Schweizerischen Katholischen Frauenbund SKF.

III. Mitgliedschaft

Art. 4 Mitgliedschaft

Interessierte Frauen können der FG beitreten. Sie bezahlen einen jährlichen Beitrag, der an der GV festgelegt wird.Jedes Neumitglied erhält die Statuten.

IV. Organisation

Art. 5 Organe

Die Organe des Vereins sind:

  • Generalversammlung
  • Vorstand
  • Revisionsstelle

Art. 6 GV

Die Generalversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie findet alljährlich im zweiten Kalenderhalbjahr statt. Die Einladung erfolgt schriftlich, unter Angabe der Traktanden, mindestens zwanzig Tage vor der Generalversammlung.

Ausserordentliche Generalversammlungen können vom Vorstand nach Ermessen oder auf schriftliches Verlangen von mindestens einem Fünftel der Mitglieder unter Angabe der Traktanden einberufen werden.

Art. 7 Beschlussfassung

7.1. Die Vereinsbeschlüsse werden durch ein einfaches Mehr gefasst.
7.2. Abstimmungen und Wahlen erfolgen offen, wobei eine einfache Mehrheit der anwesenden Mitglieder geheime Abstimmungen und Wahlen beschliessen kann.
7.3. Bei Stimmengleichheit gibt die Vorsitzende den Stichentscheid.

Art. 8 Aufgaben

Aufgaben der Generalversammlung:
8.1. Genehmigung des Protokolls der letzten Generalversammlung, des Jahresberichts und der Jahresrechnung.
8.2. Beschluss über die Entlastung des Vorstandes auf Antrag der Revisionsstelle.
8.3. Wahl der Präsidentin/des Leitungsteams, der Kassierin, der übrigen Vorstandsmitglieder.
8.4. Wahl von zwei Rechnungsrevisorinnen.8.5. Festsetzung des Mitgliederbeitrages.
8.6. Beschlussfassung über weitere Geschäfte laut Traktandenliste.
8.7. Behandlung von Anträgen, die spätestens 10 Tage vorher schriftlich dem Vorstand einzureichen sind.
8.8. Beschlussfassung über Revisionen der Statuten.
8.9. Beschlussfassung über Auflösung des Vereins.

Art. 9 Vorstand

Der Vorstand setzt sich aus mindestens 5 Mitgliedern zusammen (Präsidentin/Leitungsteam, Kassierin und weitere Vorstandsmitglieder).
Mit Ausnahme der Präsidentin/Leitungsteam und der Kassierin konstituiert sich der Vorstand selbst und verteilt die Ressorts.
Die Vorstandsmitglieder werden auf die Dauer von 3 Jahren gewählt. Sie sind 2 mal wieder wählbar. Die max. Amtszeit beträgt also 9 Jahre. Die Amtszeit der Präsidentin/Leitungsteams beträgt max. 6 Jahre, unabhängig von ihrer vorgängigen Mitgliedschaft im Vorstand.
Wenn es die Bedürfnisse der FG erfordert, kann durch Beschluss der GV die abgelaufene Amtszeit von Vorstandsmitgliedern um max. eine Amtszeit verlängert werden.
Während der Amtszeit ausscheidende Mitglieder kann der Vorstand für das laufende Vereinsjahr ersetzen. Die Ersatzwahl ist an der nächsten GV für die laufende Amtszeit vorzunehmen.

Art.10 Aufgaben des Vorstandes

10.1. Wahrnehmung der unter Art. 3 genannten Aufgaben.
10.2. Vertretung des Vereins nach aussen.
10.3. Planung und Durchführung der Tätigkeiten der FG Bruder Klaus.
10.4. Bestellung von Arbeitsgruppen, Gründung und Begleitung von speziellen Gruppierungen innerhalb des Vereins. (Kinderhort, Elternkreis, Besucherinnen, Liturgie, usw.)
10.5. Vorbereitung der Generalversammlung und allfälliger Statutenrevisionen.10.6. Ausführung der an der Generalversammlung gefassten Beschlüsse.
10.7. Medien- und Informationsarbeit.

Die Präsidentin/das Leitungsteam lädt rechtzeitig unter Angaben der Traktanden zu den Sitzungen ein und leitet sie.

Die Kassierin ist verantwortlich für die Führung der Vereinskasse und die Vermögensverwaltung. Sie erstellt die Jahresrechnung.

Die rechtsverbindliche Unterschrift führen Präsidentin/Leitungsteam und Kassierin. Für Bank- und Postcheckverkehr hat die Kassierin Einzelunterschrift.

Art. 11 Revisionsstelle

Zwei Rechnungsrevisorinnen überprüfen die Jahresrechnung und den Vermögensbestand des Vereins. Sie verfassen zu Handen der Generalversammlung einen schriftlichen Bericht.
Ihre Amtszeit beträgt 3 Jahre; sie können zwei Mal wiedergewählt werden.

Art. 12 geistliche Begleitung

Die geistliche Begleitung des Vereins wird in Absprache zwischen Vorstand und Seelsorgeteam geregelt.

V. Finanzierung

Art. 13 Mittel

Die finanziellen Mittel setzen sich zusammen aus:
13.1. den jährlichen Mitgliederbeiträgen
13.2. Beiträgen von kirchlichen und öffentlichen Institutionen
13.3. Einnahmen aus Aktionen und Spenden
13.4. dem bestehenden Vermögen und dessen Erträgen.

Art. 14 Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr endet mit der Generalversammlung; das Rechnungsjahr schliesst am 31. Oktober.

Art. 15 Verbindlichkeiten

Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet ausschliesslich das Vereinsvermögen.

VI. Schlussbestimmungen

Art. 16 Statutenänderung

Zur Abänderung dieser Statuten, sowie zur Auflösung des Vereins bedarf es eines GV-Beschlusses mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder. Entsprechende Beschlüsse werden dem SKF Luzern bekanntgegeben.

Art. 17 Vermögensverwendung

Im Falle der Auflösung des Vereins entscheidet die Generalversammlung über die weitere Verwendung des Vermögens.
Im übrigen gelten die Bestimmungen des ZGB über die Vereine.

Art. 18 Annahme der Statuten

Diese Statuten wurden an der Generalversammlung vom 11.11.1997 angenommen.

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